Nach gut 4 Jahren war es aus verschiedenen Gründen wieder einmal an der Zeit, in das PC/Monitor Equipment für die Bildverwaltung und Bearbeitung zu investieren. Die wichtigsten Gründe sind sicher die erhöhten Anforderungen, welche durch neue Software und natürlich auch durch die neuen Sensoren mit immer mehr Pixeln entstehen. So wird die Hardware immer mehr ausgelastet und auch überlastet und auch die Festplatten Kapazität kommt an ihre Grenzen.

Beim Monitor habe ich mich für einen Highend Monitor von Eizo mit integrierter Kalibrierung entschieden. Da eben die Pixelanzahl bei den Kameras ständig zunimmt und die DJI Phantom 3 Professional Drohne auch 4k Videos aufnehmen kann, musste es dann ein ColorEdge CG318-4k sein. Geplant war, mit diesem 31,1″ Monitor auf den zweiten Monitor verzichten zu können. Dieser Plan ging leider nicht auf, da das Arbeiten mit Fenstern im Vergleich zu einem zweiten Bildschirm extrem mühsam ist. So habe ich diesbezüglich auch nach einer kostengünstigen und einfachen Lösung gesucht und habe diese in Form eines externen USB Displays, welches über ‘DisplayLink’ betrieben wird, gefunden (ASUS MB168B). Für diesen Betrieb bietet auch das neue Windows 10 massive Verbesserungen bei der Skalierung mit ‘High DPI’ Monitoren. So kann nun im Gegensatz zu Windows 8 jeder Monitor separat skaliert werden.

Beim PC ist der Wechsel auf ein neues System im Moment ideal, da zum Einen das neue Windows 10 in der Zwischenzeit gut funktioniert und zum Zweiten aktuell eine neue CPU Generation von Intel (Skylake) lanciert wurde. So habe ich bei meinem Arbeitgeber eine entsprechende Workstation (FUJITSU Celsius W550 Power) mit einer 4 Core CPU, 16GB DDR4 (neu) Speicher sowie 2 x SSD und 2 x 4TB Harddisk konfiguriert und bestellt. Ausserdem ist das System mit einer Nvidia Quadro M4000 Grafikkarte ausgestattet, welche die 4k(+) Auflösung (4096 x 2160 (4k = 3840 x 2160)) des Eizo Monitors problemlos schafft.

Der neue Arbeitsplatz

Der neue Arbeitsplatz

So ein Systemwechsel ist immer mit riesigem Aufwand verbunden, da die gesamte Software neu installiert werden muss. Wenn dies dann aber erledigt ist, hat man wieder ein System, welches vollumfänglich auf dem neusten Stand ist und ohne Altlasten sehr gut funktioniert.

Aber leider ist dann auch dieses System nach 3 bis 4 Jahren wieder veraltet und das ganze beginnt wieder von Vorne …

Eine Zusammenstellung meines aktuellen Equipments findest Du hier …

29 November 2015, von Beat

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